Abenteuer in einer norddeutschen Landschaft

Arnesen im Visier der Presse

Die Presse (insbesondere die Bildzeitung) hat den HSV schon vor Beginn der Saison als Absteiger abgestempelt. Nach den ersten 3 Spielen schien es so, als wenn die von der Presse herbeigeredeten Krise nun tatsächlich eintreten würde. Nun hat man aber Rafael van der Vaart zurückgeholt, und auch sonst sieht es so aus, als wenn man sich möglicherweise sinnvoll verstärkt hätte, auch wenn die Verstärkungen ziemlich spät eingetroffen sind.

Also, was macht man nun? Man sucht sich ein neues Opfer aus. Jetzt ist Frank Arnesen an der Reihe. Man berichtet von Unregelmäßigkeiten beim Transfer von Milan Badelj. Die Meute hat also zugebissen. Und wer die Bild kennt (nehmen wir den Wulff als Beispiel), weiss, dass diese nicht mehr loslässt, bis das Opfer tot ist …

Es kommt, wie es kommen musste; die Bild legt nach. Unter dem Titel „Der seltsame Herr Arnesen“ haut Alfred Draxler nochmal drauf, obwohl er offensichtlich keine neuen Fakten hat.

Er schriebt von der bisherigen Erfolglosigkeit des vom Dänen zusammengestellten Teams, was ja wohl fakt ist, aber kaum Erstaunen auslösen dürfte. Er behauptet, dass Arnesen Verhandlungen nicht zu Ende geführt habe, obwohl es sich um diejenigen Verhandlungen handelt (Jiracek und van der Vaart), die mit einem erfolgreichen Transfer geendet haben.

konkret vorwerfen? Draxler resümiert, ein Schwacher (der Vorstand bzw. Aufsichtsrat) stutze den anderen (Arnesen) „Das kann auf Dauer nicht gut gehen“. Die Wahrheit wird aber die Zukunft bringen und nicht solche Untergangspropheten wie Alfred Draxler, die offensichtlich ihre eigene Ziele verfolgen.

(Header-Bild is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license.)

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